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Das große Vorbild unser kleinen Modelle

Die kleine Bildsammlung dieser Seite basiert auf eigenen Fotos. Sie sind nicht willkürlich ausgewählt, weil „sie so schön sind“, sondern wegen ihres Bezugs zur Modellbahn - genauer gesagt: den Lücken in der Spurweite Z.


Ein solches Modell kann sowohl der Großserienfertigung, wie auch Kleinserien oder Eigenbauten entstammen. Im Einzelfall drückt das Foto auch nur den Wunsch nach einem Modell aus. Sie sind dazu eingeladen, auch mal etwas von der „Zukunft“ unserer Spurweite zu träumen oder aber Ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen, wie vielleicht sogar im Eigenbau ein großer Wunsch realisiert werden kann.

Spontan fallen mir eine Menge Lücken ein, die ich nicht einmal mit Fotos schließen

Die preuß. T3 - spätere Baureihe 89.70 - ist in Spur Z nur als unmotorisiertes Bahls-Modell erhältlich. Das Foto zeigt einen späteren, ähnlichen Nachbau.

kann: Dampflokomotiven der Baureihen 65 oder 82, der ehemalige IC-Hoffnungsträger und „ICE-Vorläufer“ ET 403/404, der typische Nahverkehrstriebwagen 628/928 oder etwa ein „Hühnertöter“ der BR 624/634 bzw. dessen Nachfolgebaureihe 614. Teilweise waren das mal alltägliche Fahrzeuge. Aber selbst die in nur zwei deutschen Regionen heimische Baureihe 614 gilt als nicht mehr zeitgemäß und steht inzwischen auf dem Abstellgleis.

Der 614 und der 624 liefen auch im Vorbild meist nur dreiteilig und passen damit gut und ohne Probleme auf jede Spur-Z-Anlage, während H-Nuller da bisweilen schon vor Neid erblassen.

Mit immerhin vier Farbvarianten und drei möglichen Baureihenbezeichnungen (624 mit alter und Computernummer plus 634) bietet er auch weitere Verwertungsformen. Ob

Von der 01 220 mit Hochleistungs-kessel gab es vor Jahren mal ein Railex-Modell mit Detailsteuerung. Mit Altbaukessel erschient diese wichtige Lok erst 2012 bei Märklin.
Bild rechts:
Eine Köf 2 mit offenem Führerhaus war die typische Ausführung der DB. Viele Zetties haben auf ein motorisiertes Modell dieser Kleinlok gewartet. 2009 erschien es endlich als Neuheit bei Z-Modellbau.

Bild ganz rechts
Die Baureihe 614 war die einzige, die in der kurzlebigen Popfarbenlackierung in Dienst gestellt wurde und diese Farben dann lange behielt. Ein Spur-Z-Modell dieses schönen Fahrzeugs fehlt aber bis heute.
sich auf einem Fahrwerk später auch andere Garnituren entwickeln ließen, vermag ich auf Anhieb ohne Abgleich von Vorbildmaßen nicht zu sagen…

Auch im Wagenpark sehe ich Lücken, die für mich nur in der Großserie geschlossen werden können, da ihre Anschaffung nicht auf Einzelstücke beschränkt ist: Bei den Güterwagen vermisse ich etwa einen Muldenkippwagen der Bauart Fs-z 120 (ex Ommi 51) und im Personenwagenangebot weitere Altbaufahrzeuge der Deutschen Reichbahn mit zurückgesetzten Doppel-Endtüranlagen (bei 2.Klasse für Personen- und Eilzüge) oder bezahlbaren Hechtwagen. Besonders schmerzhaft ist, dass neben Halbgepäckwagen auch Liegewagen ganz und Schlafwagen fast komplett (Ausnahme: Schürzenschlafwagen) im Großseriensortiment fehlen.
Das Wunschmodells V200.0 gelangte als Insider-Neuheit 2010 endlich ins Märklin-Programm für die Spur Z. Die V65 001 war vielseitig ein-setzbar: anfangs im Personen-zugdienst, später nur im Verschub des Fährbahnhofs Puttgarden. Der TGV Atlantique erreichte zwischenzeitlich auch Mailands wichtigsten Knotenpunkt, den Kopfbahnhof "Milano Centrale". So etwas fehlt den Zetties: ein echter Linien- oder Bahnbus. Büssing-Gelenkbus der Stadtwerke Münster in Osnabrück.